Warum eine Magnetspule perfekte Stickereiergebnisse liefert
Das versteckte Problem: Eine leerer werdende Spule dreht schneller
Eine volle Unterfadenspule hat einen Durchmesser von etwa 20 mm, eine nahezu leere Spule dagegen nur noch rund 6 mm. Je weniger Faden auf der Spule verbleibt, desto kleiner wird ihr Durchmesser – und desto schneller muss sie sich drehen, um die gleiche Menge Unterfaden bereitzustellen.
Kurz vor dem Leerlaufen rotiert die Spule mit einer bis zu 3,3-fach höheren Geschwindigkeit als zu Beginn.
Geschwindigkeit + leichter Papierkern = Resonanz
Papierspulen sind leicht und häufig nicht vollkommen gleichmäßig gewickelt. Bei den höheren Drehzahlen gelangen sie in einen Resonanzbereich: Die Spule beginnt zu vibrieren und die Unterfadenspannung schwankt unkontrolliert. Genau dann treten die typischen Probleme auf:
- Schlaufenbildung
- Stoffverzug
- Fadenrisse
- Unregelmäßige Stichbilder, die sich gegen Ende der Spule zunehmend verschlechtern
Die Lösung: Die MagnetspuleEine Magnetspule nutzt einen integrierten Magneten, um während des gesamten Stickprozesses eine gleichmäßige und konstante Bremswirkung zu erzeugen. Dadurch werden Vibrationen gedämpft und die Fadenspannung bleibt von der ersten bis zur letzten Stichbildung stabil. Das Ergebnis:
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Günstige Papierspule | Magnetspule | |||
| Fadenspannung | Schwankt und verändert sich mit leer werdender Spule | Konstant und magnetisch geregelt bis zum letzten Stich | ||
| Fast leer (hohe Drehzahl) |
Vibrationen und Resonanz
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| Stichergebnis |
Schlaufen, Fadenrisse, Nacharbeit
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Saubere, gleichmäßige und reproduzierbare Stiche
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| Ausfallzeiten |
Häufiges Anhalten und Neueinfädeln
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Weniger Unterbrechungen, höhere Produktivität
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| Lebensdauer |
Einwegprodukt
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Fazit
Konstante Fadenspannung bedeutet konstante Qualität.
Eine Magnetspule beseitigt eine der häufigsten Ursachen für unterfadenseitige Stickfehler. Die Investition amortisiert sich durch weniger Nacharbeit, weniger Fadenrisse und Maschinen, die zuverlässig durchlaufen.